Stromkosten sparen!

 

An Fallbeispielen und Rechnungsformeln können Sie sich hier einen Eindruck über Kosten und Einsparungen verschaffen. Ein eindrucksvoller Stromreport zeigt was LED-Leuchtmittel wirklich können und was nicht.

 

 

Stromreport

 

Die Nebenkosten hierzulande steigen und steigen unaufhörlich und die Stromkosten bilden einen nicht unerheblichen Teil davon. In einem 1-Personen-Haushalt sind durchschnittliche Stromkosten von 35,00 -50,00 € keine Seltenheit. Bei zusätzlicher Warmwassererhitzung durch Strom kommen noch einmal 10,00 € dazu. In einem Einfamilenhaushalt mit vier Personen kommen durchschnittlich auch schnell 110,00 - 150,00 € bzw. bei Warmwassererhitzung durch Strom zusätzlich 40,00 € hinzu. Aber auch exorbitante Summen von 350,00 - 500,00 € monatlich kommen immer wieder vor.

Die Gründe sind vielfältig, jedoch die drei Hauptursachen sind ganz klar veraltete Endgeräte, unwirtschaftliche Leuchtmittel und stromfressende Standby-Zeiten. Aber was kann man gegen diese Stromkiller machen? Hier ist guter Rat gefragt! Zwischen Politik und Konzernlügen, die es verstehen den Endkonsumenten zu verunsichern, fehlt oft die Zeit sich mit so einem Thema ausgibig zu befassen.

 

     Stromfresser Nr. 1:

Das veraltete elektrische Endgeräte oftmals auch mehr Strom verbrauchen als modernere Geräte, ist bekannt. Aber Vorsicht, es kann durchaus sein, dass ein Staubsauger weniger Strom verbraucht, jedoch nicht mehr Leistung bringt, als ein runterreguliertes älteres Modell. Genauso ist es unratsam eine intakte Waschmaschine gegen eine evtl. neue günstigere und vermeintlich effizentere auszutauschen, die nur eine begrenzte Lebensdauer hat. Aber Fakt ist auch, dass kaputte Endgeräte gegen energieeffizientere neue Geräte ausgetauscht werden sollten und nicht gegen alte gebrauchte Stromfresser, wenn diese nicht gerade einen nostalgischen Wert darstellen.

 

     Stromfresser Nr. 2:

Die Glühbirne hat seine besten Zeiten hinter sich, dennoch war ihr Nachfolger, die Energiesparlampe keine wirkliche Alternative. Bereits jetzt weiss man nicht wohin mit dem giftigen Sondermüll. Das Licht war meistens nicht farbecht und auf die volle Lichtausgabe konnte man lange Zeit warten. Die Zukuft liegt in den LED-Leuchtmitteln, da diese unglaublich wenig Strom verbrauchen, keinen giftigen Sondermüll hinterlassen, eine sehr lange Lebensdauer besitzen und selbst bei höherpreisigen LED-Leuchtmitteln sich ca. in 8 Monaten harmonisieren. 

 

     Stromfresser Nr. 3:

Standby-Zeiten an elektrischen Endgeräten sind nach wie vor ein hoher Energieschlucker und sind auch am unscheinbarsten. Nach dem Motto, „Was ich nicht sehe, interessiert mich nicht!“. Eine Steckerleiste mit integrierten Schutzschalter zum kompletten Stromabschalten ist hier die beste Lösung und spart einiges an Kosten. Bei einer längeren Abwesenheit beruflich, wie privat oder im Urlaub sollte man sicherheitshalber den Sicherungskasten abschalten.

 

 

Strompreisentwicklung

 

Jahr für Jahr steigen die Strompreise! In dem Dschungel an Internetangeboten, Klinkenputzern und vermeindlichen Ökostrom-Initiativen blickt kaum noch einer durch. Warum eigentlich? Denn eigentlich gibt es nur vier große Energiekonzerne, die sich das Land wie Fürstentümer, aufteilen. RWE, Vattenfall, EON und EnBW machen es jedem Anderen schwer sich zu beweisen oder es handelt sich um Tochterfirmen, die alle mit vermeintlich günstigen Strompreisangeboten locken. Die Politik tut sich schwer damit eine Bremse für Wucherpreise auf dem Strommarkt einzufüren. Kein Wunder, denn viele von Ihnen profitieren direkt oder indirekt daran. Und da die Zukunft düster aussieht, drängt es immer mehr Endverbraucher zu kostengünstigeren Stromalternativen. Von energiesparenden LED-Leuchtmitteln bis hin zur Selbstversorgung über Solarpanels, Photovoltaikanlagen und Windkraftanlagen versuchen immer mehr Menschen sich in Deutschland den Boden unter den Füßen zurückzuerobern.

 

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Stand: 2014